Wenn Eltern die Regeln brechen – Warum das Leben manchmal Pizza zum Frühstück braucht
Regeln sind wichtig, oder? Sie geben Struktur, sorgen für Ordnung und machen uns zu guten Vorbildern für unsere Kinder. Soweit die Theorie. Die Realität? Ich bin ein Papa, der Regeln regelmäßig bricht – und es fühlt sich großartig an. --- 1. Süßigkeiten? Na klar, und zwar jetzt! Eine der ersten Regeln, die bei uns über Bord gegangen ist: Süßigkeiten zu festen Zeiten. Ganz ehrlich, was für ein Stuss! Wenn jemand Lust auf ein Stück Schokolade oder ein paar Chips hat, warum sollte ich warten, bis „offiziell“ erlaubt ist? Meine drei Kids ernähren sich ja nicht 24/7 von Junkfood, und ab und zu wird bei uns sogar frisch gekocht – na ja, an Tagen, die mit „G“ enden, und mittwochs. Das Leben ist zu kurz, um sich solche unnötigen Einschränkungen aufzuzwingen. Die Freude in den Augen meiner Kids, wenn sie spontan eine Tüte Gummibärchen aufmachen dürfen, ist allemal besser, als sich an „festgelegte Regeln“ zu klammern. --- 2. Unfug machen? Pflichtprogramm! Ich gebe es zu: Ich predige meiner...